Das Landleben

Wir waren uns ja von Anfang an bewusst, dass wir uns auf das Leben in Lesotho komplett neu einstellen müssen. Ein Aspekt ist da die Selbstversorgung. Einkaufsmöglichkeiten sind von dem Dorf HaMolapo gute 2 Stunden entfernt und wir wollen dort nur einmal im Monat hin um das Nötigste zu besorgen.

Ansonsten wollen wir uns, wie alle Basotho um uns herum, von dem Ernähren was uns die Erde bietet. Und es dann entsprechend vielseitig verarbeiten.

Spinat, Kohl, Rote Beete, Tomaten, Kartoffeln, Mais… all das, und mehr können wir in Lesotho selber anbauen.

Hier ein kurzer Einblick in einige der Dinge, die wir versuchen und ausprobieren.

 

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Viele, viele Besucher

In den letzten 3 Wochen hatten wir viele unterschiedliche Besucher hier.
Mitte Februar kam der „Mini Africa Trek“. Ein Kurzzeit-Outreach* der 6 Wochen durch das südliche Afrika reist und dort verschiedene Ministries* von OM besucht und dort mithilft. Neun junge Menschen aus aller Welt haben in Lesotho im Dorf HaMolapo für eine Woche bei den Dorfbewohnern gewohnt und sind von Hütte zu Hütte gegangen um mit den Leuten zu sprechen, für sie zu beten und auch ganz praktisch durch Holzhaken, Wasser von der Quelle holen oder für sehr alte Menschen ihre Wäsche waschen, Nächstenliebe auszuleben.
Auch Kinderprogramme und praktische Arbeit bei der Bodenerosion-Vorsorgearbeit standen auf dem Programm.
Dann nur wenige Tage später kam dann der „normale“ Afrika Trek, der für 3 Monate durch Afrika reist. Auch dieses Team hat ein sehr ähnliches Programm in den Dörfern rund um HaMolapo absolviert. Nachdem wir dieses Team nach einer Woche dann wieder in Johannesburg abgesetzt hatten, haben wir auf dem Rückweg nach Lesotho gleich das nächste Team mitgenommen. Einige Teilnehmer von OMs internationalem Leitertreffen sind für zwei Tage gekommen um die Ministry in Lesotho genauer anzuschauen. Diesmal waren auch der Vorsitzende des Vorstandes von OM Deutschland und der Direktor für Fundraising in OM Deutschland mit dabei. (Da hoffen wir auf eine langfristige Parnterschaft. )

Neben der normalen Arbeit sind wir also viel mit all diesen Teams unterwegs gewesen und insgesamt 4-mal nach Johannesburg/Pretoria hin und zurück gefahren. Das waren über 3000km in nur 3 Wochen.

 

Gruppenfoto des Africa Trek beim Verlassen von Johannesburg

Abschied von dem Übersetzer, der die gesamte Zeit bei der Gruppe war.

 

 

 

 

 

 

 

Die zwei Deutschen zu Besuch bei Chief Bennet

… und bei Besuch der Vorschule in der wir arbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Grüsse
Stephan


*) Was ist ein Outreach?
Ein Kurzzeiteinsatz, von einer Woche bis zu 6 Monaten, oft in einem anderem Land, bei dem man die lokale Bevölkerung mit der Guten Nachricht von Jesus Christus erreichen möchte und dabei dann meist auch mit praktischer Hilfe/Arbeit den Menschen und auch Missionaren vor Ort ganz praktische die Liebe Jesus zeigen kann.

*) Was ist „Ministry“?
Englisch für eine Arbeit oder einen Arbeitszweig einer Missionsorganisation, Kirche oder anderer Hilfsorganisationen.

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Spendenprojekte

Liebe Freunde, Leser und Unterstützer,

auf unserem Blog gib es seit Kurzem eine neue Unterseite, die „Spendenprojekte“ genannt wird.

Wir wurden vermehrt von Freunden und Unterstützer gefragt, wobei Sie uns noch ganz konkret finanziell unterstützen können. Andere waren der Auffassung, „da wir über Finanzen nicht groß was schreiben, wird es so gut laufen, dass eine weitere regelmäßige Unterstützung nicht notwendig sein wird“.

Und ja, wir müssen zugeben, dass es uns immer noch schwer fällt über Geld und die regelmäßige Unterstützung, die wir monatlich brauchen, zu sprechen oder gar zu schreiben. Und für diesen Mangel an Kommunikation über finanzielle Angelegenheiten möchten wir uns entschuldigen. Und wir wollen besonders denen danken die uns schon seit vielen Jahren oder auch erst seit Kurzem regelmäßig oder mit gelegentlichen Einzelspenden unterstützen. Ohne Euch wäre unsere Missionsarbeit in Lesotho nicht möglich.

 

Da es immer mal wieder passiert, dass Spender aus den unterschiedlichsten Gründen eine regelmäßige Unterstützung einstellen müssen, sind wir auch immer wieder auf der Suche nach neuen Unterstützern die es auf dem Herz haben uns monatlich mit 5€, 10€, 50€ (oder gern auch mehr) versorgen zu wollen. Weitere Info dazu findet ihr auf unserem Blog: https://familyschmidtinafrica.blog/finanzen/

 

Wir sind dankbar, dass Gott uns durch Euch, unsere Unterstützer, jeden Monat mit so viel versorgt wie wir zum Leben benötigen. Doch leider sind wir nicht in der Lage Rücklagen zu bilden. Dadurch sind große Anschaffungen oder größere Ausgaben wie das jährliche Schulgeld eine Herausforderung für uns, bei der wir nun Eure Hilfe suchen.

https://familyschmidtinafrica.blog/spendenprojekte/

Auf der Seite „Spendenprojekte“ stellen wir große Anschaffungen und Ausgaben vor, erklären den Hintergrund, die benötigte Summe und wieviel dafür schon gespendet worden ist.
Auch haben wir seit Kurzem den „Paypal“ Button auf unserem Blog eingeführt, der es ermöglichen soll, schneller und unkomplizierter zu spenden. Die üblichen Wege, auf unserer privates Konto bei der Comdirect und an OM Deutschland, bleiben natürlich weiterhin bestehen.

 

Wir sind fest davon überzeugt, dass unser Himmlischer Vater, der uns nun schon seit fast 6 Jahre großzügig versorgt, auch in Zukunft große Ding tun wird. Und wir freuen uns darauf, dass wir zusammen mit euch, Teil dessen sein dürfen.

 

Alles Liebe,
Eure Familie Schmidt

 

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