Familie

Alles Rund um unsere kleine Familie

Schule zu Hause

Nun ist`s soweit. Das ganz offizielle Homeschool-Programm mit der 1. Klasse für Samuel hat heute begonnen.
Gestern haben wir die Einschulung gefeiert.

Einschulung an einem Sonntag? Ja, richtig gelesen, denn da waren noch Freunde von uns zu Besuch und mit denen wollte Sam gerne zusammen feiern. Und das haben wir dann so gemacht. Es hat ihm und uns sehr gut gefallen. Zudem hatten wir super schönes Herbstwetter wie es sich für eine deutsche Einschulungszeit eben gehört.

 

 

 

 

 

In diesem Zusammenhang wollen wir auch gerne noch einmal allen danken, die es uns ermöglichen das deutsche Fernschulmaterial erwerben zu können. DANKE! (Info zum aktuellen Spendenstand hier)

 

 

Eure Chrissi und Familie

 

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Spendenprojekte

Liebe Freunde, Leser und Unterstützer,

auf unserem Blog gib es seit Kurzem eine neue Unterseite, die „Spendenprojekte“ genannt wird.

Wir wurden vermehrt von Freunden und Unterstützer gefragt, wobei Sie uns noch ganz konkret finanziell unterstützen können. Andere waren der Auffassung, „da wir über Finanzen nicht groß was schreiben, wird es so gut laufen, dass eine weitere regelmäßige Unterstützung nicht notwendig sein wird“.

Und ja, wir müssen zugeben, dass es uns immer noch schwer fällt über Geld und die regelmäßige Unterstützung, die wir monatlich brauchen, zu sprechen oder gar zu schreiben. Und für diesen Mangel an Kommunikation über finanzielle Angelegenheiten möchten wir uns entschuldigen. Und wir wollen besonders denen danken die uns schon seit vielen Jahren oder auch erst seit Kurzem regelmäßig oder mit gelegentlichen Einzelspenden unterstützen. Ohne Euch wäre unsere Missionsarbeit in Lesotho nicht möglich.

 

Da es immer mal wieder passiert, dass Spender aus den unterschiedlichsten Gründen eine regelmäßige Unterstützung einstellen müssen, sind wir auch immer wieder auf der Suche nach neuen Unterstützern die es auf dem Herz haben uns monatlich mit 5€, 10€, 50€ (oder gern auch mehr) versorgen zu wollen. Weitere Info dazu findet ihr auf unserem Blog: https://familyschmidtinafrica.blog/finanzen/

 

Wir sind dankbar, dass Gott uns durch Euch, unsere Unterstützer, jeden Monat mit so viel versorgt wie wir zum Leben benötigen. Doch leider sind wir nicht in der Lage Rücklagen zu bilden. Dadurch sind große Anschaffungen oder größere Ausgaben wie das jährliche Schulgeld eine Herausforderung für uns, bei der wir nun Eure Hilfe suchen.

https://familyschmidtinafrica.blog/spendenprojekte/

Auf der Seite „Spendenprojekte“ stellen wir große Anschaffungen und Ausgaben vor, erklären den Hintergrund, die benötigte Summe und wieviel dafür schon gespendet worden ist.
Auch haben wir seit Kurzem den „Paypal“ Button auf unserem Blog eingeführt, der es ermöglichen soll, schneller und unkomplizierter zu spenden. Die üblichen Wege, auf unserer privates Konto bei der Comdirect und an OM Deutschland, bleiben natürlich weiterhin bestehen.

 

Wir sind fest davon überzeugt, dass unser Himmlischer Vater, der uns nun schon seit fast 6 Jahre großzügig versorgt, auch in Zukunft große Ding tun wird. Und wir freuen uns darauf, dass wir zusammen mit euch, Teil dessen sein dürfen.

 

Alles Liebe,
Eure Familie Schmidt

 

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Update zur Wassersituation

Das mit dem Wasser ist leider immer noch nicht geregelt. Zwischenzeitlich war jemand auf die Idee gekommen, Wasser von dem Staudamm zurück in die Wasserleitungen drücken zu lassen. Das hat uns dann auch kurzfristig wieder Wasser am Wasserhahn gebracht. Aber es hat leider auch Bakterien in die Wasserleitungen gespült. Das ganze Dorf wurde von Durchfall und Erbrechen geplagt, was auch vor unserem Team natürlich kein Halt gemacht hat. Alle haben wir für ein paar Tage flachgelegen.

Seitdem müssen wir das Wasser, wenn es sporadisch aus dem Wasserhahn kommt, auch noch filtern. Glücklicherweise, oder durch Gottes Vorsorge, hat ein Outreach Team vor einiger Zeit schon, uns zwei Wasserfilter dagelassen, die für Katastrophengebiete oder Gebiete ohne Versorgung mit sauberen Wasser entwickelt wurden.

Der Filter haben wir in einen Kanister eingebaut um so den Filtervorgang leichter zu machen.

Filteranlage, von oben (verunreinigtes Wasser) nach unten zum Trinkwasser.

Es ist erschreckend, aber auch Horizont erweiternd, wenn man bedenkt, dass die Hälft der Weltbevölkerung die in ländlichen Gebieten lebet, keinen Zugang zu sauberen Wasser haben. Das nun selber zu erleben, lässt uns ganz anders über Wasserverbrauch, oder gar Wasserverschwendung, denken. Wir versuchen mehr und mehr, Wasser mehrfach zu verwenden. Vom Duschen oder Haare waschen für die Toilette. Von der Essenzubereitung für den Gemüsegarten. Es gibt viele Möglichkeiten da kreativ zu werden.

 

 

 

Und wir haben aber auch kennen gelernt, was es heißt in einer ländlichen Gegend zu leben. Die Leute sind auf einander angewiesen und helfen sich somit wo „Not am Mann“ ist.
Als bei uns das Wasser ausging, hat ein Farmer am Sonntag einen 1000l Wassertank auf seinen Pickup Truck gepackt, mit Quellwasser von seiner Farm gefüllt und es zu den Leuten im Dorf nach Hause geliefert. Das ist gelebte Nächstenliebe.

 

Liebe Grüße,

Stephan

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