ILM in Panama

Einmal im Jahr treffen sich weltweit alle Leiter von OM um neue Feldleiter zu ernennen, Beschlüsse zu diskutieren und zu verabschieden, internationale Kontakte zu knüpfen, oder auch aufzufrischen. Verbindungen zwischen den verschiedenen OM Feldern ist dabei eine wichtige Sache für die Spendenbeschaffung. (Manche Länder haben die Spender und andere Felder die Projekte die die Spender unterstützen wollen).
Dieses Jahr wurde viel über die Strukturreform in OM gesprochen und von dem International Coordination Team (ICT) Vorschläge vorgelegt, wie OM sich wandeln und an weltweite Veränderungen anpassen muss um auch in der Zukunft noch Relevanz und einen Platz in der Mission zu haben. Das International Leaders Meeting (ILM) wurde mit gut 450 Delegierten, Ende Februar, für 6 Tage in Panama abgehalten.

Beweis! Ich war am Panama Kanal! (mit meinem Chef, Andre)

Dieses Jahr war es das erste Mal, dass ich als einer der Leiter von OM Südafrika zur ILM entsandt wurde. Der Hinflug von Johannesburg via Paris nach Panama City war mit 32 Stunden ganz OK. Die Konferenz wurde in einem großem Hotel in der Innenstadt abgehalten, in dem wir auch alle OM Leiter übernachtet haben. (Ein christlicher Geschäftsmann aus Panama, dem das Hotel mit gehört, hat die Konferenz und Unterbringung stark subventioniert.)

Am ersten Konferenznachmittag hatten wir auch kurz Zeit den Panama Kanal zu besuchen. Die Regierung von Panama hatte allen Konferenzteilnehmern Freikarten für die Besucherstation gespendet.
Ansonsten ist Panama aber ein extrem teures Land. Nach der Ankunft hatten mein Chef und ich noch schnell drei Flaschen Wasser (1,5l) in dem Hotel gegenüberliegenden Store gekauft, was uns 10US$ gekostet hatte. :-S

Die Konferenztage selber waren vollgestopft mit Meetings, Ausschüssen und Abstimmungen. Der Morgen fing immer mit Lobpreis, Gebetszeit und einer Bibelarbeit an. Alle Kaffeepausen, Frühstück, Mittag und Abendessen wurden genutzt um Treffen mit verschiedensten Leuten von anderen Ländern, oder bestimmten internationalen OM Ministries, zu verabreden.
Bei den verschiedenen Workshops war ich sehr in Projekten über Farming (Landwirtschaft), erneuerbaren Energien und den neuesten IT Trends in OM interessiert. Also alles was für uns in Südafrika interessant sein könnte.

Der Rückflug war mit 51 Stunden dann doch sehr anstrengend. Wir sind über Havanna und Paris zurück nach Südafrika geflogen. Unsere Reiseagentur hatte uns versichert, dass wir für Kuba kein Visa brauchen, wenn wir im internationalen Transitbereich bleiben. Doch leider hat der kleine Flughafen auf Havanna gar keinen Transitbereich. Zum Glück kann man in Lateinamerika aber noch mit Verhandeln durchkommen. Und da keiner von uns spanisch sprechen konnte, musste das Italienisch von meinem Chef herhalten, was dann auch erstaunlich gut funktioniert hatte.
Nach 12h Aufenthalt in Paris, Charles De Gaulle Airport sind wir dann nach drei Tagen auf Tour glücklich und müde zuhause in Pretoria angekommen.

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Einen lieben Dank an Alle die die Konferenz im Gebet begleitete hatten und auch für eine sichere Reise für mich gebetet haben. Wir konnten bei allen Meetings und auch auf den Reisen Gottes Begleitung wahrnehmen.

Euer
Stephan

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