Monatsarchiv: Januar 2016

Schweizer Neutralität

Wie ja jeder weiß, ist die Schweiz ein neutrales Land. Diese Neutralität ist ein wesensstiftendes Merkmal der Schweiz. Das Land ist weder Mitglied der NATO noch der Europäischen Union. Die Eidgenossen sind stolz, sich nicht in die „Händel“ anderer Nationen hineinziehen zu lassen. Daher können wir mal davon ausgehen, dass der folgende Bericht in dem Schweizer Tagesanzeiger nicht politisch motiviert ist, sondern nur eine Situationsbeschreibung darstellt.

Wie viele ja sicher wissen, geht die Wirtschaft in Südafrika rapide den Berg runter. Die Arbeitslosigkeit wird mit 25%  angegeben, aber von unabhängigen Quellen bei gut 40% eingeschätzt. Die Staatsverschuldung liegt über 50% des Bruttoinlandprodukts. Wo überall auf der Welt die Benzinpreise dank des Rekordpreistief für Rohöl sinken, steigen der staatlich kontrollierte Benzinpreis in Südafrika noch an. Die südafrikanische Wahrung, der Rand, verliert zusehend an Wert.

Und der amtierende Präsident destabilisiert die Wirtschaft durch eigennützige und dumme Aktionen weiter. Kann das ganze Wirtschaftsfiasko an nur einem Politiker liegen?

Lese den folgenden Artikel und bilde Dir deine eigene Meinung.

 


Zuma on campaign trail. Image shot 2011. Exact date unknown.Ein toxischer Präsident

Jacob Zuma hat Südafrika heruntergewirtschaftet und aus Mandelas Regenbogennation einen Patronage-Staat gemacht. Er ist einer der prominentesten Gäste am WEF.

Um den südafrikanischen Präsidenten kursieren viele Witze, vermutlich mehr als über jeden anderen Staatschef der Welt. Der jüngste Scherz wurde kürzlich vom Präsidentenamt in Pretoria verbreitet: «Jacob Zuma wird zum Wirtschaftsgipfel in Davos erwartet …»

Hier weiterlesen: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/ein-toxischer-praesident/story/22710192

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch
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Lesotho – Der Bericht

Liebe Freunde

wie schon im letzten Bericht angekündigt sind wir für 5 Tage bei unseren Freunden in Lesotho gewesen. In erster Line war es als ein Familie Urlaub und zur Erholung gedacht. Doch wie könnte man die Armut der bescheiden lebenden Basuto übersehen? Die Menschen in den Bergregionen von Lesotho arbeiten wirklich hart und viel. Morgens, lange vor Sonnenaufgang, holen sie Wasser von entfernten Wasserquellen, tagsüber wird in der Sonne auf dem Feld gearbeitet und abends noch nach dem Dunkelwerden das Vieh versorgt. Und trotzdem müssen die meisten von ihnen mit nur einem Dollar am Tag auskommen. Ich persönlich habe höchsten Respekt für diese Menschen und bewundere ihren Durchhaltewillen und die allzeit gute Laune.
Bevor wir gefahren sind, haben wir bei Freunde und Kollegen nach Kleiderspenden gefragt. Eine wirkliche großartige Reaktion hat mehr Kleidung zusammengebracht, als wir diesmal mitnehmen konnten. Bei unserem nächsten Besuch werden wir wieder Kleidung zum verteilen mitnehmen.
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